Jovan Janjic und Mario Müller übernehmen die zweite Mannschaft

Auf die nächste Saison hin werden Jovan Janjic und Mario Müller die Führung der zweiten Mannschaft übernehmen und verfolgen das Ziel noch mehr junge Spieler auszubilden.

Von Marc Fischli

Nach einer eher mässigen Saison mit vielen verletzten Spielern und einigen Problemen, will die Nachwuchsmannschaft wieder nach vorne schauen und hat mit Janjic und Müller zwei gute und erfahrene Trainer gewinnen können. Vor allem Janjic war jahrelang Abwehrchef im Fanionteam der Glarner Unterländer und ist im taktischen Bereich sehr versiert. Er sollte mit seiner Erfahrung und seinen Ideen die jungen Akteure weiterbringen. Mit Mario Müller assistiert ihn ein guter Fussballer, welcher aufgrund von diversen Verletzungen seine Karriere frühzeitig beenden musste. Doch auch er verfügt über viel Wissen im Fussball und konnte im Juniorenbereich grosse Erfahrung sammeln. „Mit Janjic und Müller haben wir zwei sehr gute Trainer und wir sind überzeugt, dass wir in der zweiten Mannschaft weitere Fortschritte sehen“, so Präsident Erich Fischli.

Junge Talente werden integriert
Der FC Linth 04 verfolgt seit einigen Jahren die Strategie junge Talente aus dem Kanton Glarus über die zweite Mannschaft ins Fanionteam zu bringen. Dies ist ihnen auch bereits mehrmals gelungen: Mit Levin Schindler und Alain Hofer sind zwei junge Spieler bereits Stammkräfte und Leistungsträger im Fanionteam. Doch damit dies auch in Zukunft umgesetzt werden kann, braucht es gute und vor allem taktisch versierte Trainer, welche die vorhandenen Lücken bei den jungen Akteuren schliessen können. Und auch auf die neue Saison sind wieder drei Spieler auf dem Sprung in die zweite Mannschaft: Mit Domingo Baumhackl, Ramon Stahel und Amin Asagikozan kommen drei Junioren aus dem Team Glarnerland in die zweite Mannschaft. Dabei gilt es diese Akteure weiterzubringen, um sie in den nächsten Jahren ins Fanionteam integrieren zu können. „Wir sind von diesem Weg überzeugt und werden ihn so weitergehen, denn der Erfolg gibt uns recht und wir dürfen bereits jetzt auf viele eigene Spieler zählen, welche im Fanionteam für Furore sorgen“, so Präsident Erich Fischli.