FC Linth 04 mit einer Nullnummer gegen Red Star

Von Marc Fischli

Der FC Linth 04 hat einen schlechten Tag erwischt und holt gegen Red Star nur einen Punkt. Sie schafften es nicht Gefahr zu erzeugen.

Die Partie war nicht hochstehend – zwar war der Platz nicht einfach zu bespielen, doch der FC Linth 04 schaffte es über die gesamte Spieldauer nicht Gefahr zu erzeugen und hatte mit den kämpferischen Zürchern grosse Mühe. Red Star machte über die gesamte Spielzeit das, was man im Abstiegskampf macht: Kämpfen, viel laufen und einfach spielen – und mit diesen Mitteln konnten sie den FC Linth 04 in Schach halten. Zwar erarbeiteten sich die Gäste aus Zürich auch kaum Torchancen, doch auch die Glarner hatten bis zur Pause keine einzige nennenswerte Möglichkeit. In der Offensive bewegten sich die Glarner Unterländer zu wenig und kamen nie gefährlich vors Tor der Zürcher.

Linth wird besser

In der Pause lief ein sichtlich unzufriedener Digenti über den Platz und es schien nach der Pause so, als ob seine Worte etwas bewegten. Auch die beiden Einwechslungen von Ilic und Gino Zambelli brachten etwas, denn von nun an drückte der FC Linth 04 auf die Führung. Da Red Star aber defensiv weiter gut arbeitete und mit einer massierten Abwehr auftraten, kamen die Glarner zu keinem Treffer. Die besten Möglichkeiten hatte Sabanovic mit einem Kopfball und Sanchez mit einem Schuss – doch diese Abschlussversuche waren nicht von Erfolg gekrönt. Die beste Chance des FC Linth 04 hatte dann Güntensperger, welcher sich auf der rechten Seite gut durchkämpfte und scharf zur Mitte flankte, doch leider waren die Linth-Angreifer zu wenig präsent und konnten die gute Hereingabe nicht verwerten. Dies war dann auch bereits die beste Möglichkeit des FC Linth 04 und auch Red Star kam auch in der zweiten Halbzeit zu keiner zwingenden Möglichkeit und so endete das Spiel verdient mit 0-0. «Es war ein schlechtes Spiel von uns und vor allem waren wir viel zu wenig in Bewegung und machten es unseren Gästen so relativ einfach», so das Fazit eines sichtlich enttäuschten Digenti. Am Schluss waren sich alle einig – diese Partie hatte keinen Sieger verdient, denn der FC Linth 04 schaffte es nicht Druck auszuüben und so die gut kämpfenden Zürcher in Bedrängnis zu bringen.

SPIELTLEGRAMM:

FC Linth 04 – Red Star    0-0

Lintharena – 150 Zuschauer – SR: Reinacher

Tore: Fehlanzeige

Red Star: Beeler, Schindrig(30.Salihu), Petrig, Scherrer, Thalmann, Figueiredo, Fabbricatore(77.Reiffler), Doe, Graf(89.Baillargeault), Ribeiro, Eid

Linth: Lo Russo, Schindler, Feldmann, Thrier, Bechtiger, Güntensperger, Carava(76.Erbinel), Guto(46.G.Zambelli), Backa(46.Ilic), Sanchez, Sabanovic

Bemerkungen: Linth ohne Caetano(gesperrt), Slejamn(verletzt), Verwarnungen: Reiffler, Carava, Salihu (alle wegen Foul)

FC Linth 04 trifft auf gefährliches Red Star

Von Marc Fischli

Nach dem knappen Sieg im Schweizer Cup, geht’s nun in der Meisterschaft wieder weiter. Dabei treffen die Glarner zu Hause auf Red Star.

Gegen Schötz war die Leistung nicht ausserordentlich, jedoch hat sie für das Weiterkommen gereicht. Die Glarner hätten die Partie früher definitiv entscheiden können, doch sie waren vor dem Tor zu wenig kaltblütig. Nun gilt es in der Meisterschaft wieder ernst. Dabei treffend die Linth-Akteure zu Hause auf Red Star. Die Zürcher hatten im Sommer einige gewichtige Abgänge zu verkraften und starteten dementsprechend schwach in die neue Saison. Vor knapp zwei Wochen wurde dann die Reissleine gezogen und Simon Roduner freigestellt. Trotzdem scheint es, als ob die Zürcher, weiterhin Mühe hätten, Spiele zu gewinnen. Sie können die Partien jeweils ausgeglichen gestalten, doch am Schluss reichte es oft nicht zu Punkten. Deshalb liegen sie auch im hinteren Tabellenfeld und brauchen dringend Punkte, um die Position zu verbessern. «Alle Spiele sind sehr ausgeglichen und deshalb dürfen wir auch gegen Red Star kein Bisschen nachlassen, sonst werden wir dafür bestraft», so Trainer Digenti.

Gewichtiger Ausfall bei den Glarnern

Am Samstag wird Digenti auf den gesperrten Mittelfeldmotor Caetano verzichten müssen. Caetano war bis anhin in allen Spielen mitunter der beste Akteur und gewann im Mittelfeld viele wichtige Zweikämpfe. Es gilt nun gemeinsam diesen Ausfall zu kompensieren –  es ergibt sich so aber auch eine Chance für andere Spieler zu beweisen, dass sie auch fähig sind auf dieser Position zu spielen. «Wir müssen den Ausfall gemeinsam kompensieren und jeder Spieler muss nochmals ein bisschen mehr arbeiten», so Digenti. Ansonsten wird am Samstag wieder das fast komplette Kader zur Verfügung stehen und so hat Digenti auf vielen Positionen diverse Möglichkeiten.

FC Linth 04 –  Red Star, Sa. 17.10.20, 16.00Uhr, Lintharena sgu Näfels

FC Linth 04: knapper Sieg gegen Schötz

Von Marc Fischli

Der FC Linth 04 steht im Cup in der zweiten Qualifikationsrunde. Sie schlugen den FC Schötz knapp aber verdient mit 1-0. Torschütze war einmal mehr Sabanovic.

Der FC Linth 04 kam gut aus der Garderobe und versuchte das Spiel von Beginn weg zu kontrollieren. Dies gelang den Glarner Unterländern gut, wobei der FC Schötz auch gut spielte und die Partie deshalb ausgeglichen gestalten konnte. Trotzdem gingen die Glarner Unterländer bereits nach zehn Minuten in Führung. Sabanovic wurde im Strafraum gefoult und verwerte den anschliessenden Elfmeter gleich selbst. Die Partie war somit lanciert, wobei der FC Schötz mehr Ballbesitz hatte, jedoch kaum gefährlich vor dem Tor von Feltre auftauchte. Der FC Linth 04 stand defensiv solid und liess über die gesamte Spieldauert kaum Chancen zu. Im offensiven Bereich hatten die Linth-Akteure bis zur Pause noch weitere gute Möglichkeiten. Häufig kamen sie dabei über die beiden Aussenbahnen, doch die Flanken waren jeweils zu ungenau oder aber die Abschlussversuche landeten neben dem Tor. Kurz vor der Pause hatte Sanchez eine gute Chance, doch er erreichte die Flanke von Sabanovic um haaresbreite nicht mehr.

FC Linth 04 mit vielen Chancen

Nach der Pause änderte sich am Spielgeschehen wenig. Der FC Schötz konnte nicht mehr und der FC Linth 04 hatte das Spiel im Griff und kontrollierte die Partie. Die Glarner hätten sich die Schlussnervosität jedoch bereits früher nehmen können – denn sie hatten einige gute Chancen. Sabanovic, Redzepi und auch Sanchez trafen mit ihren Abschlussversuchen das Tor nicht. Der FC Schötz kam in der zweiten Halbzeit nur zu einer guten Möglichkeit, doch Feltre hielt den Kopfball von Rapelli souverän. Ansonsten konnte die Linth-Abwehr die Angreifer der Luzerner weiter in Schach halten und das Spiel gut kontrollieren. Offensiv hatten die Glarner – wie bereits gesagt einige gute Momente, doch sie schafften es nicht, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Schlussendlich war aber auch die Schlussphase der Partie nicht sonderlich hektisch, da der FC Schötz offensiv zu harmlos war und zu viele unnötige Fehler im Spielaufbau machte, was den Glarnern immer wieder Gegenangriffe ermöglichte. «Unser Ziel war eine Runde weiterzukommen und dies haben wir erreicht, deshalb bin ich auch mit dem Spiel zufrieden», so Digenti nach dem Spiel.

SPIELTELEGRAMM:

FC Linth 04 –  FC Schötz   1-0(1-0)

Lintharena –  200 Zuschauer –  SR: Besic

Tore: 1-0(9.Sabanovic)

Schötz: Bolliger, Gänsler, Fischer, Stephan(77.Mazreku), Roth, Rapelli(80.Kinis), Nimi, Gasser, Nikmengjai(66.Osaj), Bühler, Gjioda

Linth: Feltre, Schindler, Thrier(66.Feldmann), Erbinel, Bechtiger, Carava(88.Backa), Ismaili(68.Guto), Caetano, Sanchez, Gomes(77.Redzepi), Sabanovic,

Bemerkungen: Verwarnungen: Caetano, Gänsler, Stephan (alle wegen Foul), Linth ohne Dabic, Slejman, S:Zambelli (alle verletzt), Güntensperger (abwesend), Lo Russo (Nationalmannschaft), G.Zambelli (krank)

FC Linth 04: Beginnt am Samstag ein weiteres Cupmärchen?

Von Marc Fischli

Die Meisterschaft pausiert am Wochenende, da nun die erste Cup-Qualifikation ansteht –  dabei treffen die Glarner auf den Luzerner Verein Schötz.

Das Spiel gegen Tuggen zeigte auf, dass man mit Leidenschaft und Kampfgeist auch die besten der Liga bezwingen kann – dies gelang dem FC Linth 04 gegen den FC Tuggen und die Glarner konnten damit die Tuchfühlung mit der Tabellenspitze wieder herstellen. Nun gilt es am Samstag nicht in der Meisterschaft Punkte zu holen, sondern sich für die nächste Cuprunde zu qualifizieren. Dabei treffen die Linth-Akteure auf den FC Schötz aus der Gruppe 2. Die Schötzer stehen zwar am Tabellenende, doch sie konnten am vergangenen Wochenende in der Schlussphase einen 2-Tore Rückstand noch in einen Sieg umwandeln und werden dementsprechend mit viel Selbstvertrauen nach Näfels reisen. «Wir kennen Schötz nicht, doch ich habe sie einmal gesehen und sie waren spielerisch gut und offensiv sind sie sehr gefährlich», so Trainer Digenti zum samstäglichen Gegner.

Prado fällt aus

Beim FC Linth 04 wird am Samstag Prado aufgrund einer Verletzung ausfallen. Ansonsten sollten alle Akteure, welche auch in Tuggen aktiv waren zur Verfügung stehen. Es gilt jedoch nun den Schalter wieder umzulegen, denn im Cup sind die Spiele jeweils speziell, da es nur ein Spiel ist und einen Sieger braucht. Dabei geht es neben dem spielerischen Aspekt auch um die kämpferische Einstellung und die Tagesform. Der FC Linth 04 tut gut daran ähnlich aufzutreten wie im Spiel gegen den FC Tuggen, denn in dieser Partie zeigten sie genau diese Tugenden und agierten kämpferisch. «Wir wollen ein weiteres Cupmärchen starten, dies bedingt aber ein Sieg am Samstag», so Digentis Wunsch zum Start der neuen Cupsaison.

FC Linth 04 –  FC Schötz, 10.10.20, 15.00Uhr, Lintharena sgu Näfels

FC Linth 04 besiegt Tuggen zum ersten Mal

Der FC Linth 04 gewinnt ein überragendes Derby gegen den FC Tuggen mit 2-3. Dabei traf Sabanovic dreimal.

Die Partie begann aus Linth-Sicht denkbar schlecht: Nach knapp fünf Minuten profitierte Bärtsch von einem Missverständnis der Glarner Defensive und traf zur frühen Führung für den FC Tuggen. Der FC Linth 04 brauchte anschliessend einige Minuten, um diesen Schock zu verarbeiten. Anschliessend kamen sie aber immer besser ins Spiel und wurden auch offensiv einige Male gefährlich. Vorerst reichte dies aber nicht, um ein Tor zu erzielen. Nach knapp 20 Minuten konnte sich Güntensperger auf der rechten Seite durchsetzen und dieser bediente Sabanovic mit einer mustergültigen Flanke, welche Sabanovic souverän verwertete. Der FC Tuggen kam anschliessend zwar zu einigen guten Möglichkeiten, doch zu einem Tor reichte es nicht. Auch ein Foulelfmeter brachte nicht die erneute Führung für Tuggen, denn Santana scheiterte an Dabic. Es waren aber die Glarner Unterländer, welche immer besser ins Spiel fanden und auch zu weiteren Möglichkeiten kamen, doch die Abschlüsse waren jeweils zu ungenau und zu wenig konsequent. Erst kurz vor dem Pausenpfiff kamen die Glarner wiederum über die rechte Seite zu einem Angriff und wiederum bediente Güntensperger Sabanovic, welcher kurz vor dem Pausenpfiff den Führungstreffer für den FC Linth 04 erzielen konnte.

Spannung bis zum Schluss

In der zweiten Halbzeit war das Tempo nochmals höher als in den ersten 45 Minuten. Und der FC Linth 04 schaffte es immer besser das Spiel zu kontrollieren und hatte auch gute Möglichkeiten auf den dritten Treffer, doch sie scheiterten am guten Tuggner Torhüter und am Pfosten. Der FC Tuggen musste dann die letzte halbe Stunde mit einem Spieler weniger agieren (Herlea sah die rote Karte), doch dies schien die Tuggner zu beflügeln, den sie waren von nun an spielbestimmend und kamen auch zu guten Chancen. Es war aber Dabic, welcher mit vielen guten Paraden die Linth-Führung hielt. Doch als die Tuggner einen Handelfmeter zugesprochen kriegten, konnte Morina zum 2-2 ausgleichen. Der FC Linth 04 wurde anschliessend wieder besser und traute sich auch wieder in die Offensive. Dieser Schlussspurt sollte dann auch belohnt werden: Sabanovic konnte den dritten Treffer für den FC Linth 04 erzielen und so den siegbringenden Treffer markieren. Der FC Tuggen versuchte zwar nochmals zu reagieren, doch sie kamen nur noch wenige Male gefährlich vors Linth-Tor. Schlussendlich siegte der FC Linth 04 in einem spannenden Derby, in dem es alles hatte, was ein Derby ausmacht –  und am Schluss aus Glarner Sicht den richtigen Sieger.

SPIELTELEGRAMM:

FC Tuggen –  FC Linth 04                2-3 (1-2)

Linthstrasse –  500 Zuschauer –  SR: Bekic

Tore: 1-0 (5.Bärtsch), 1-1(19..Sabanovic), 1-2(45.Sabanovic), 2-2(71.Morina), 2-3(75.Sabanovic)

Tuggen: Merlo, Keller(80.Wyndham), Herlea, Mallo, Jaggy, Zek; Fässler, Santaana(77.Bankovic), Stadler; Bärtsch, Morina

Linth: Dabic, Schindler, Prado(59.G:Zambelli), Thrier, Bechtiger, Güntensperger(88.Baka), Carava(88.Erbinel), Sabanovic, Ilic, Sanchez, Caetano

Bemerkungen: Linth ohne Slejman (verletzt), Verwarnungen: Sanchez, Sabanovic, Carava, Prado, Bärtsch, Zek, Fässler, Stadler (alle wegen Foul), Gelb-rot: Herlea (wiederholtes Foulspiel)

Von Marc Fischli

Der FC Linth 04 gewinnt ein überragendes Derby gegen den FC Tuggen mit 2-3. Dabei traf Sabanovic dreimal.

Die Partie begann aus Linth-Sicht denkbar schlecht: Nach knapp fünf Minuten profitierte Bärtsch von einem Missverständnis der Glarner Defensive und traf zur frühen Führung für den FC Tuggen. Der FC Linth 04 brauchte anschliessend einige Minuten, um diesen Schock zu verarbeiten. Anschliessend kamen sie aber immer besser ins Spiel und wurden auch offensiv einige Male gefährlich. Vorerst reichte dies aber nicht, um ein Tor zu erzielen. Nach knapp 20 Minuten konnte sich Güntensperger auf der rechten Seite durchsetzen und dieser bediente Sabanovic mit einer mustergültigen Flanke, welche Sabanovic souverän verwertete. Der FC Tuggen kam anschliessend zwar zu einigen guten Möglichkeiten, doch zu einem Tor reichte es nicht. Auch ein Foulelfmeter brachte nicht die erneute Führung für Tuggen, denn Santana scheiterte an Dabic. Es waren aber die Glarner Unterländer, welche immer besser ins Spiel fanden und auch zu weiteren Möglichkeiten kamen, doch die Abschlüsse waren jeweils zu ungenau und zu wenig konsequent. Erst kurz vor dem Pausenpfiff kamen die Glarner wiederum über die rechte Seite zu einem Angriff und wiederum bediente Güntensperger Sabanovic, welcher kurz vor dem Pausenpfiff den Führungstreffer für den FC Linth 04 erzielen konnte.

Spannung bis zum Schluss

In der zweiten Halbzeit war das Tempo nochmals höher als in den ersten 45 Minuten. Und der FC Linth 04 schaffte es immer besser das Spiel zu kontrollieren und hatte auch gute Möglichkeiten auf den dritten Treffer, doch sie scheiterten am guten Tuggner Torhüter und am Pfosten. Der FC Tuggen musste dann die letzte halbe Stunde mit einem Spieler weniger agieren (Herlea sah die rote Karte), doch dies schien die Tuggner zu beflügeln, den sie waren von nun an spielbestimmend und kamen auch zu guten Chancen. Es war aber Dabic, welcher mit vielen guten Paraden die Linth-Führung hielt. Doch als die Tuggner einen Handelfmeter zugesprochen kriegten, konnte Morina zum 2-2 ausgleichen. Der FC Linth 04 wurde anschliessend wieder besser und traute sich auch wieder in die Offensive. Dieser Schlussspurt sollte dann auch belohnt werden: Sabanovic konnte den dritten Treffer für den FC Linth 04 erzielen und so den siegbringenden Treffer markieren. Der FC Tuggen versuchte zwar nochmals zu reagieren, doch sie kamen nur noch wenige Male gefährlich vors Linth-Tor. Schlussendlich siegte der FC Linth 04 in einem spannenden Derby, in dem es alles hatte, was ein Derby ausmacht –  und am Schluss aus Glarner Sicht den richtigen Sieger.

SPIELTELEGRAMM:

FC Tuggen –  FC Linth 04                2-3 (1-2)

Linthstrasse –  500 Zuschauer –  SR: Bekic

Tore: 1-0 (5.Bärtsch), 1-1(19..Sabanovic), 1-2(45.Sabanovic), 2-2(71.Morina), 2-3(75.Sabanovic)

Tuggen: Merlo, Keller(80.Wyndham), Herlea, Mallo, Jaggy, Zek; Fässler, Santaana(77.Bankovic), Stadler; Bärtsch, Morina

Linth: Dabic, Schindler, Prado(59.G:Zambelli), Thrier, Bechtiger, Güntensperger(88.Baka), Carava(88.Erbinel), Sabanovic, Ilic, Sanchez, Caetano

Bemerkungen: Linth ohne Slejman (verletzt), Verwarnungen: Sanchez, Sabanovic, Carava, Prado, Bärtsch, Zek, Fässler, Stadler (alle wegen Foul), Gelb-rot: Herlea (wiederholtes Foulspiel)