Auf den Spuren von Steffi Hug und Damiana Antonazzo

Die Damen des FC Linth 04 dürfen auf viele Erfolge zurückblicken und haben mit Steffi Hug und Damiana Antonazzo zwei ehemalige Nationalliga A-Spielerinnen in ihren Reihen.

Die beiden EX Nati A-Spielerinnen Steffi Hug und Damiana Antonazzo sind wieder beim FC Linth 04...

Die beiden EX Nati A-Spielerinnen Steffi Hug und Damiana Antonazzo sind wieder beim FC Linth 04…

Von Marc Fischli

Beide Damen haben das Fussballhandwerk bei den Juniorinnen des FC Linth 04 erlernt und kehrten in den vergangenen Monaten nach einigen Jahren in der höchsten Schweizer Liga zurück zu ihrem Stammverein. Dabei ist es aktuell nicht sonderlich gut gestellt, um den Damen-Nachwuchs des FC Linth 04. Aktuell verfügt der Glarner Unterländer Fussballverein nur noch über eine Damenmannschaft im Aktivbereich.

Damenabteilung wird forciert
Aufgrund dieser Situation haben die Vereinsverantwortlichen reagiert und konnten mit dem neuen Leiter Damen Andy Iten einen Fussballkenner gewinnen, welcher mit viel Herzblut versucht eine neue Juniorinnenabteilung aufzubauen. Dabei wird er von vielen Spielerinnen des Aktivteams unterstützt. „Wir wollen wieder viele Mädchen, die Fussball spielen und unser Verein verfolgt klar das Ziel, auch in Zukunft eine Damenabteilung zu haben“, so Präsident Erich Fischli.

Schnuppertrainings für fussballinteressierte Mädchen
Der FC Linth 04 organisiert nun an diversen Dienstage Schnuppertrainings für fussballbegeisterte Mädchen. Dabei hoffen die Verantwortlichen, dass in Zukunft wieder eine Juniorinnenmannschaft am offiziellen Spielbetrieb teilnehmen kann und so die Zukunft des FC Linth 04 auch bei den Damen gesichert ist. Das Ziel ist ambitiös, doch die Verantwortlichen versuchen alles, um dieses Ziel zu erreichen. Auf der Homepage des FC Linth 04 können die Termine und Trainingszeiten abgefragt werden und die Verantwortlichen hoffen auf möglichst viele Mädchen. „Wir wollen den Mädchen die Möglichkeit geben Fussball zu spielen und ihnen zeigen, dass Fussball nicht nur ein Männersport ist“, so die Aussage des Damenchefs Iten.