1. Mannschaft mit zufriedenstellender Vorrunde

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Linths Topskorer Amar Sabanovic hat in der Herbstrunde 8 Tore erzielt

1. Mannschaft mit zufriedenstellender Vorrunde

Von Marc Fischli

Der FC Linth 04 hat eine gute Vorrunde gespielt und machte vor allem spielerisch gute Fortschritte.

Der FC Linth 04 zeigte eine gute Vorrunde und steht zur Winterpause auf Tuchfühlung mit der Spitze. Vor allem spielerisch konnte der FC Linth 04 zulegen und agierte in vielen Spielen offensiv sehr stark. „Wir hätten zwei, drei Punkte mehr holen können, doch ich bin zufrieden und wir haben noch Verbesserungspotential, was es nun auszuschöpfen gilt“, so das Fazit von Trainer Schwegler.

Starke Partien gegen die Spitzenteams

Der FC Linth 04 zeigte in den beiden Partien gegen die Spitzenmannschaften Frauenfeld und Freienbach, was sie für Möglichkeiten haben. In beiden Partien traten die Glarner dominant auf und gewannen beide Male klar und verdient. Auch gegen den starken FC Kosova holten die Linth-Akteure auswärts einen Punkt. Und für einmal gaben sich die Glarner Unterländer gegen die vermeintlich kleinen Gegner keine Blösse und mussten in diesen Partien keine Punkte abgeben. „Wir haben eine gewisse Konstanz entwickelt und das stimmt mich für die Zukunft sehr positiv“, so Trainer Schwegler weiter. Auch die neuen Akteure konnten sich schnell integrieren und in Szene setzen. So vor allem Pizzi und Sanchez, welche beide die Erwartungen der Verantwortlichen erfüllt haben und für das Offensivspiel der Glarner eine Bereicherung sind. „Wir sind offensiv viel flexibler geworden und haben deshalb auch viele Tore erzielt“, so Assistent Redzepi.

Kaum Veränderungen im Kader

Bei den Glarnern wird es auf die Rückrunde kaum Veränderungen geben. Die Mannschaft funktioniert und deshalb sind, ausser eine bis zwei Verstärkungen, keine Aktivitäten geplant. Alain Hofer wird Anfangs April nach seinem Militärdienst ins Kader zurückkehren und die Mannschaft zusätzlich verstärken. „Wir werden im Januar wieder Gas geben, damit wir physisch und psychisch bereit sein werden“, so Trainer Schwegler.