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Rückblick: 2. Mannschaft mit zufriedenstellender Vorrunde

Nach dem Aufstieg im Sommer war man unsicher, wie sich die junge Mannschaft eine Liga höher präsentieren wird, doch sie schafften die Anpassung ans höhere Niveau gut und liegen zur Halbzeit über dem Strich.

von Marc Fischli

Die junge Nachwuchsmannschaft des FC Linth 04 wurde im Sommer nochmals mit jungen Glarner Fussballern ergänzt. Dabei kamen mit Adrian Gössi, Nick Rhyner aber auch Florind Redzepi drei sehr junge Talente zum Einsatz. Die Mannschaft fand den Tritt in der höheren Liga schnell und konnte sich an den schnelleren Rhythmus gewöhnen. Dabei kamen sie auch immer wieder zu Punkten, wobei der Sieg in St. Margrethen –  gegen einen Aufstiegskandidaten sicher als Highlight bezeichnet werden kann. Weiter verbesserten sich aber auch die taktischen und technischen Fähigkeiten der Akteure, was auf intensive und gute Trainings zurückzuführen ist. «Wir haben in allen Belangen Fortschritte gemacht, auch weil wir in allen Trainings immer mehr als 16 Spieler hatten, was ein gutes und intensives Training zuliess», so das Fazit von Trainer Janjic.

Sieg im letzten Spiel
Im letzten Spiel der Vorrunde konnte sich der FC Linth 04 dann nochmals drei Punkte sichern und zeigte dabei gegen ein starkes Altstätten die beste Saisonleistung. Die jungen Akteure waren auch körperlich nicht unterlegen und dies zeigt, dass sie den Sprung vom Juniorenfussball in den Aktivfussball geschafft haben. «Wir werden nun pausieren und dann im Januar in eine intensive Vorbereitung starten, damit wir uns nochmals steigern können», so Trainer Janjic. Vor allem die jungen Akteure, welche einmal im Fanionteam für Furore sorgen sollen, haben sich gut entwickelt und einen weiteren Schritt näher ins 1.Liga-Team gemacht. Es werden auch wieder einige jungen Akteure die Vorbereitung mit der 1.Mannschaft absolvieren, damit sie sich immer mehr ans höhere Tempo gewöhnen können und sich dabei weiter verbessern. «Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere gesteckten Ziele erreichen und werden dafür hart arbeiten», so Janjic zum Schluss