FC Linth 04 mit einigen Neuerungen in der Organisation

Der FC Linth 04 hat zwei Aufstiege hinter sich. Was auf der einen Seite schön ist, ist auf der anderen Seite jedoch auch mit Mehraufwand verbunden. Deshalb gibt es einige Neuerungen.

Von Marc Fischli

Es werden vorerst die Heimspiele des FC Linth 04 in der Lintharena in Näfels gespielt, da dort die Platzverhältnisse eher für die 1. Liga geeignet sind als in Niederurnen. Die Vorgaben seitens des Schweizerischen Fussballverbands sind in der 1. Liga hoch, da diese Abteilung bereits zum Spitzenfussball gehört. Deshalb müssen auch in Näfels gewisse bauliche Massnahmen umgesetzt werden, damit die Heimspiele dann auch wirklich gespielt werden können. In einem zweiten Schritt werden dann auch die baulichen Massnahmen in Niederurnen in Angriff genommen, damit schlussendlich wiederum beide Dörfer in den Genuss von 1. Liga-Fussball kommen.

Saisonkarten im Vorverkauf erwerben
Die beiden besten Glarner Fussballmannschaften spielen nächste Saison in der 1. Liga und in der 2. Liga regional. Um dem Aufwand und auch dem Niveau gerecht zu werden, sind neu auch die Spiele der 2. Mannschaft nicht mehr kostenlos. «Wir müssen ein Schiedsrichtertrio bezahlen und anderseits haben wir attraktive Gegner, welche praktisch ausschliesslich 1. Mannschaften sind, deshalb haben wir uns entschieden bei den Heimspielen der 2. Mannschaft acht Franken Eintritt zu verlangen», so Präsident Erich Fischli. Um jedoch die Kosten für die Zuschauer gering zu halten, besteht die Möglichkeit eine Saisonkarte für beide Mannschaften und alle Heimspiele für 200 Schweizer Franken zu erwerben. Dieser Preis sollte fair sein, denn man kann knapp 22 Spiele besuchen. «Die Saisonkarten sind übers Internet, in den Clubrestaurants des FC Linth 04 und in der Lintharena erhältlich und wir hoffen natürlich das dieses Angebot rege genutzt wird», so Fischli weiter. Bei der ersten Mannschaft wird dann auch eine Eintrittskasse geben und es werden nicht mehr wie früher Einzüger um den Platz laufen, auch dies ist eine Vorgabe seitens des Fussballverbands.